Wirtschaftsförderung:
Subventionen (Förderprogramme)
Enorme Summen von öffentlichen Geldern
werden aufgewandt, um die
Wettbewerbsfähigkeit deutscher
Unternehmen zu stärken und um auf
diesem Weg Arbeitsplätze für Bundesbürger zu schaffen und auf
Dauer zu erhalten.
Die Fördertöpfe
(Investitionsprogramme) der Länder, des Bundes und der
Europäischen Union ergänzen sich
gegenseitig. Drei Beispiele:
Verbesserung
der regionalen Wirtschaftsstruktur:
Die Mittel dienen zur Förderung
neuer Investitionsvorhaben der
gewerblichen Wirtschaft in
strukturschwachen Regionen. Der Bund
kofinanziert die
Investitionsvorhaben der Wirtschaft,
welche durch die Bundesländer
unterstützt und gefördert werden.
Die Mittel, die vom Bund und den
Ländern im Jahr 2009 bewilligt
werden, dürften insgesamt über 1,2
Milliarden betragen.
Europäische Strukturfonds 2007 bis
2013:
Die Strukturfonds und der
Kohäsionsfonds stehen im Focus der
europäischen Förderpolitik. Die im
Rahmen des EFRE, ESF und des
Kohäsionsfonds verplanten Mittel
belaufen sich auf über 300 Mrd. €.
Viel Geld: Damit könnte man
annähernd den Bundeshaushalt für ein
ganzes Jahr decken.
ERP-Sondervermögen:
Annähernd
5 Milliarden € stellte der Bund
für das Jahr 2009 bereit, um die
Leistungen der mittelständischen
Wirtschaft zu steigern. Die Mittel
sind vorrangig zur Verbilligung von
Investitionsdarlehen bestimmt, die KMU für
betriebliche Investitionsvorhaben
einsetzen. |