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Enorme Summen von öffentlichen Geldern werden aufgewandt, um die
Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken und um auf
diesem Weg Arbeitsplätze für Bundesbürger zu schaffen und auf Dauer zu
erhalten.
Die Fördertöpfe (Investitionsprogramme) der Länder, des Bundes und der
Europäischen Union ergänzen sich gegenseitig. Drei Beispiele:
Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur
Die Mittel dienen zur Förderung neuer Investitionsvorhaben der gewerblichen
Wirtschaft in strukturschwachen Regionen. Der Bund kofinanziert die
Investitionsvorhaben der Wirtschaft, welche durch die Bundesländer unterstützt
und gefördert werden.
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Die Mittel, die vom Bund und den Ländern in diesem bewilligt werden, dürften
insgesamt über eine Milliarden betragen.
Europäische Strukturfonds 2007 bis 2013
Die Strukturfonds und der Kohäsionsfonds stehen im Focus der europäischen
Förderpolitik. Die im Rahmen des EFRE, ESF und des Kohäsionsfonds verplanten Mittel
belaufen sich auf über 300 Mrd. €. Viel Geld: Damit könnte man annähernd den
Bundeshaushalt für ein ganzes Jahr decken.
ERP-Sondervermögen
Annähernd 5 Milliarden € stellte der Bund Jahr für Jahr bereit, um die Leistungen
der mittelständischen Wirtschaft zu steigern. Die Mittel sind vorrangig zur
Verbilligung von Investitionsdarlehen bestimmt, die KMU für betriebliche
Investitionsvorhaben einsetzen.
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