Fördermittel - Förderprogramme für KMU
Softwarelösungen für Berater und KMU
Die speziell für Berater entwickelte Software investadviser sowie die Förderdatenbank flashfinder sind
derzeit kein Bestandteil der Edition expertenoffice.
Geschichte und Entwicklung der Förderdatenbank flashfinder
flashfinder war der erste Teil der Edition. Die Fördermittel-Datenbank wurde in den neunziger
Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt. Sie war die erste am Markt existente Fördermitteldatenbank,
die unter Windows lauffähig war. Sie beinhaltete alle in Deutschland und der Europäischen Union gültigen
öffentlichen Fördermittel für die Wirtschaft.
Funktion und Besonderheiten von investadviser
Im Mittelpunkt der Software investadviser steht die hohe Kunst der Kombinierbarkeit von mehreren
Förderprogrammen, ohne dass die Subventionswertgrenzen überschritten werden.
Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für KMU
Verbilligte Bankkredite, Förderkredite, Beteiligungen, Investitionszuschüsse und Investitionszulagen
dienen zur Finanzierung von Investitionen mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Je nach
Investitionsvorhaben und regionaler Verwendung können kleine und mittlere Unternehmen zwischen
hunderten Förderprogrammen wählen.
Mit Hilfe intelligenter Tools kann mit dem investadviser die für ein Unternehmen günstigste
Alternative zur Finanzierung des Investitionsvorhabens ermittelt werden.
Edition expertenoffice - Bestand und Verfügbarkeit
Die Edition expertenoffice mit den Softwares flashfinder, investadviser und exactplanner
ist in dieser Einheit nur noch in der Bayerischen Staatsbibliothek zu finden.
Die Softwares flashfinder und investadviser werden nicht mehr upgedatet und gehören nicht
zum Lieferumfang der derzeitigen Edition expertenoffice.
Aktuelle Edition expertenoffice
Die aktuelle Edition beinhaltet die Softwares blitzanalyse, exactplanner und flashcalc.
Interessante Link für die Beantragung von Fördermitteln
Die Förderprogramme der EU und des Bundes und der Länder finden Sie beim Ministerium
für Wirtschaft und Energie und den Webseiten der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).